Das Gittermodell (Fig-1) zeigt wie einfach die Rakete im Grunde genommen ist, und doch bekommt man nach dem Rendering eine so phantastische Mondrakete.
Fig-2: Die Kamera wurde immer wieder umkonfiguriert und geschickt plaziert, damit die Atmosphäre einen Reiz wie aus den Alben ausübt.
Die harten Schatten der Rakete auf dem Mond (Fig-3) geben am besten eine realitätsnahe Atmosphäre her.
In Fig-4 kann man aus der Perspektive eines Astronauts auf die Füße der Mondrakete schauen und sich vorstellen, wie Tim, Haddock und die anderen sich gefühlt haben müssen: einmal auf dem Mond!
Mit einem Objektiv von 40mm sieht die Rakete von oben sehr eindrucksvoll aus. Was für Dimensionen!
Die Fig-6 zeigt abschließend die gesamte Mondlandschaft mit der Rakete, wie Hergé sie auf dem Cover von Reiseziel Mond gezeichnet hat.
Wussten Sie, dass man mit dem 3D-Programm Cinema4d von Maxon sehr einfach 3D-Modelle konstruieren und in atmosphärischen Umgebungen plazieren kann (Nacht, Nebel...) und dass Cinema4d noch nicht mal
sehr teuer ist?
Name: Fusée Lunaire
Realisation: Sylvain Renault
Datum: August 1998
Software: Cinema4d






Die berühmte Rakete
Es war mir sofort klar, dass ich als
erstes Objekt die berühmte Mondrakete modellieren musste: ihre außergewöhnliche, einfache Form. Sie scheint auf den ersten Blick klein zu sein, ist aber in Wahrheit riesig!
Die folgenden Bilder habe ich im Raytracing- Verfahren mit Cinema4D von Maxon berechnet. Die Texturen musste ich - falls notwendig - selber kreieren. Die erste Bildserie (Fig-1 bis Fig-6) zeigt die Rakete aus interessanten Perspektiven, inklusive das 3D-Drahtgittermodell, das auch tatsächlich zum Rendering benutzt wurde.
Fig-1: 3D-Gittermodell
Fig-6: Gesamteindruck der Szene
Fig-5: Sicht aus der Höhe der Raketespitze nach unten
Fig-2: Sicht auf die Erde von der Oberfläche des Mondes
Fig-3: Sicht von oben auf die Oberfläche des Mondes
Fig-4: Sicht auf die riesigen Füße der Rakete
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